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Geschichte und Tradition

Die Geschichte des IHZT ist geprägt von vielen Wendungen und Traditionen. Erfahren Sie, wie der Verein dazu wurde, was er heute ist und erfahren Sie alles über die Geschichte des Hahnemannhauses zu Torgau.

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Willkommen im INternationalen Hahnemannzentrum Torgau e.V.

Das IHZT heißt Sie herzlich auf unserer neuen Webpräsenz willkommen. Durch die Modernisierung der Oberfläche wurden wir dazu in die Lage versetzt, Ihnen in Zukunft viele neue und Interessante Features bieten zu können. Diese Seite soll ständig wachsen und zu einem wesentlichen Anlaufpunkt für alle Homöopathen, Patienten und Interessierten werden.

Des Weiteren möchten wir Ihnen an dieser Stelle stets neue und interessante Nachrichten aus dem Verein und seinem Schaffen, so wie aus der Welt der Homöopathie präsentieren. Daher können Sie in diesem Bereich in Zukunft auf einen Newsticker zurückgreifen, der Sie auf dem Laufenden halten wird.

Ihr Team vom IHZT.

Samuel Hahnemann - Der Begründer der Homöopathie

Mit der Schaffung seines Werkes "Das Organon der Heilkunde" begann eine neue Ära der Medizin. Lesen Sie hier mehr über sein Leben und welche Einflüsse seiner Zeit, ihn besonders prägten.

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Hahnemann wurde als drittes Kind von Christian Gottfried Hahnemann und seiner zweiten Frau Johanna Christiane Spieß in der Meißner Triebischvorstadt am 10. April 1755 geboren. Sein Vater war Porzellanmaler in der berühmten Meißener Porzellanmanufaktur.

Samuel Hahnemann besuchte die Meißener Stadtschule und bekam danach ein Stipendium an der Fürstenschule St. Afra in Meißen. Nach dem Schulabschluss begann er 1775 ein Medizinstudium in Leipzig. Seinen Lebensunterhalt verdiente er in dieser Zeit mit Sprachunterricht und mit Übersetzungen physiologischer und medizinischer Werke ins Deutsche. Bald wechselte Hahnemann für ein Dreivierteljahr an die Wiener Universität, wo er bei dem Medizinprofessor und ärztlichen Direktor des Spitals der Barmherzigen Brüder Joseph Freiherr von Quarin Unterricht am Krankenbett und bei Visiten erhielt, bis ihm das Geld ausging. Im Oktober 1777 bot ihm Freiherr Samuel von Brukenthal, eben von Kaiserin Maria Theresia zu ihrem Statthalter in Siebenbürgen ernannt, eine Stelle als Bibliothekar und Leibarzt an. Hahnemann begleitete ihn nach Hermannstadt und blieb dort knapp zwei Jahre lang. Er hat dort offenbar zahlreiche Fälle von Wechselfieber (Malaria) gesehen, es gibt auch Hinweise darauf, dass er selbst daran erkrankt ist (was für seinen Chinarindenversuch von Bedeutung ist). 1777 wurde er in die Freimaurerloge Zu den drei Seeblättern Hermannstadt aufgenommen.Hahnemann sortierte und erfasste auch die umfangreiche Münzsammlung Samuel von Brukenthals. Zudem verdingte er sich erneut als Hauslehrer, um den Lebensunterhalt sicher zu stellen. Da es in Hermannstadt keine Universität gab, schloss Hahnemann im August 1779 sein Medizinstudium an der Friedrichs-Universität Erlangen mit der Promotion ab.

In den Folgejahren praktizierte er als Arzt, Chemiker, Übersetzer und Schriftsteller in vielen nord- und mitteldeutschen Städten – mit wechselndem Erfolg. Zeitweise gab er seine ärztliche Praxis völlig auf, „weil sie mir mehr Aufwand gekostet, als Einnahme gebracht, und gewöhnlich mich mit Undank belohnt hat“ (Brief vom 29. August 1791, zit. nach Jütte, S. 48), und widmete sich ganz chemischen Versuchen, Übersetzungen und Publikationen. Zu anderen Zeiten wiederum hatte er so viele Patienten, dass er kaum mit der Versorgung nachkam: „Fast hätte ich nicht schreiben können, weil ich in den wenigen Wochen, die ich in Eilenburg wohne, schon so mit Kunden gesegnet bin, dass ich oft nicht essen kann“ (Brief vom 18. September 1801, zit. nach Jütte, S. 74). Seine psychotherapeutischen, chemischen und schriftstellerischen Aktivitäten brachten ebenfalls recht wechselhafte Resultate, wie unten deutlich wird.

Die Gründe für Hahnemanns unstetes Umherziehen dürften vielfältig sein. Anthony Campbell fasst sie so zusammen: „… wurde weitergetrieben durch seinen ruhelosen Geist und die Notwendigkeit, einen Lebensunterhalt zu erwirtschaften“. Es war für einen unbemittelten, freischaffenden Geistesarbeiter wie Hahnemann nicht leicht, sich und bald auch seine schnell wachsende Familie zu ernähren; andererseits gehörte ein ausgeprägter Ehrgeiz, welcher ihn zu diversen Experimenten trieb, zu Hahnemanns Charaktereigenschaften, wie schon Zeitgenossen bemerkten. Schließlich gab es oftmals Streit, besonders häufig mit Apothekern, wegen Hahnemanns „interdisziplinärer“ Tätigkeit als Chemiker bzw. Pharmazeut und Arzt (der Leipziger Dispensierstreit, s.u., ist nur eines von vielen Beispielen).

Ein Beispiel für die ökonomischen Probleme und den Ehrgeiz des Schriftstellers, Übersetzers und Chemikers, die häufige Ortswechsel begünstigten:

„Es ist unmöglich, noch einen Winter hieraußen auf dem Dorfe zu leben. Ich kann nicht hier mit der Literatur fortleben; auch zu chemischen Arbeiten habe ich keinen rechten Gelaß; alles muß ich durch Boten aus der Stadt kommen lassen, alles, das trockene Brod ausgenommen. Nun hätte ich mir längst eine Wohnung in Leipzig genommen, wenn ich gern daselbst wohnen wollte. Die Teuerung, ungesunde Luft, schwerer Mietzins vertrieben mich mit meinen Kindern hieraus …“

Zunächst ließ sich Hahnemann in Hettstedt, dann in Dessau nieder, wo er 1782 die Apothekerstochter Johanna Leopoldine Henriette Küchler (1764–1830) heiratete; die beiden hatten zusammen insgesamt elf Kinder. Die nächste Station war Gommern bei Magdeburg, 1785 begann Hahnemann in Dresden zu praktizieren. Neben einer ganzen Reihe von Übersetzungen aus dem Englischen und Französischen (hauptsächlich medizinischer Fachbücher, aber auch eines umfangreichen belletristischen Werkes) begann er dort regelmäßig wissenschaftliche Beiträge zu veröffentlichen, so die Schrift „Über die Weinprobe auf Eisen und Blei“ (1788), die es ermöglichte, die Verfälschung von Wein mit giftigem Bleizucker nachzuweisen. Die hahnemannsche Weinprobe machte seinen Namen bekannt; sie wurde von der preußischen Regierung für die Weinhändler der Stadt Berlin vorgeschrieben. In Dresden fungierte Hahnemann zeitweise als Vertreter des Stadtphysicus und bekam so Einblick in die Gerichtsmedizin, was sich u.a. in einer Schrift über die Arsenikvergiftung niederschlug.

1789 zog Hahnemann mit Frau und mittlerweile drei Kindern nach Lockwitz, später nach Leipzig und dann in den Leipziger Vorort Stötteritz. Dort übersetzte er 1790 die zweibändige Arzneimittellehre des Schotten William Cullen, eines damals sehr bekannten Mediziners, des Lehrers von John Brown, dem Begründer des populären Brownianismus. Diese Übersetzung enthält eine Fußnote, die als die erste Spur der Homöopathie betrachtet werden kann. Hahnemann kritisierte darin, dass Cullen die bekannte Wirkung der Chinarinde bei Malaria („Wechselfieber“) auf deren magenstärkende Eigenschaften zurückführte. Und er gab einen Bericht über einen von ihm vorgenommenen wiederholten Selbstversuch mit der Chinarinde, die nach seinen Angaben bei ihm „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervorrief – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Er formulierte, zunächst sehr vorsichtig, die Vermutung, dass diese Fähigkeit, vergleichbare Symptome hervorzurufen, für die Heilwirkung der Chinarinde bei Malaria verantwortlich sein könnte.

Im Jahre 1791 wurde Hahnemann in die renommierte „Churfürstlich Mayntzische Academie nützlicher Wissenschaften“ zu Erfurt aufgenommen. Im Jahr 1793 wurde er zudem zum Mitglied der Gelehrtenakademie Leopoldina gewählt.

In Gotha, wohin Hahnemann 1792 umgezogen war, kündigte der mit ihm befreundete Verleger Rudolph Zacharias Becker die Gründung einer „Genesungs-Anstalt für etwa 4 irrsinnige Personen aus vermögenden Häusern“ an, die ein „menschenfreundlicher Arzt“ (nämlich Hahnemann) leiten sollte. Es sollte auf Züchtigung, Fixierung und andere Disziplinierungsmaßnahmen verzichtet werden; die Therapie bestand im Wesentlichen offenbar in Gesprächen, möglicherweise auch bereits homöopathischen Medikamentengaben. Es gab jedoch nur einen Patienten, der das Honorar aufbringen konnte, den hannoverschen Autor und Beamten Friedrich Arnold Klockenbring, der offenbar an einer Art manisch-depressiver Gemütskrankheit litt. Im Frühjahr 1793 entließ Hahnemann Klockenbring als geheilt, musste danach allerdings seine Anstalt mangels weiterer Patienten schließen. In seinem Artikel „Striche zur Schilderung Klockenbrings während seines Trübsinns“, veröffentlicht in der „Deutschen Monatsschrift“ 1796, berichtet Hahnemann über seinen psychotherapeutischen Versuch.

Weitere Stationen Hahnemanns waren Molschleben, Göttingen, Pyrmont (1794), Wolfenbüttel, Braunschweig (1795) und Königslutter (1796–1799). Er publizierte weiterhin eifrig, insbesondere chemische und pharmazeutische Übersetzungen und eigene Schriften, u.a. zur Herstellung eines löslichen Quecksilberoxids und zur Entdeckung eines Mittels gegen Milchschorf der Kinder (Kalkschwefelleber, noch heute als homöopathisches Mittel Hepar sulphuris benutzt), aber auch ein zweiteiliges, viel gelesenes „Apothekerlexikon“. Während dieser Zeit hat Hahnemann weitere Experimente mit Arzneistoffen an sich und anderen vorgenommen. Sie gingen ein in den ersten Aufsatz über das Heilprinzip, das später das homöopathische heißen sollte. Dieser Aufsatz erschien 1796 in Hufelands „Journal der practischen Arzneykunde und Wundarzneykunst“ unter dem Titel „Versuch über ein neues Princip zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneysubstanzen, nebst einigen Blicken auf die bisherigen“. Hier formulierte Hahnemann das Prinzip, „Ähnliches mit Ähnlichem“ zu heilen (similia similibus curentur), und versuchte es mit einer ganzen Reihe empirischer Beobachtungen abzustützen, u.a. mit weiteren Selbstversuchen, Vergiftungsberichten, Lesefrüchten und eigenen und fremden Heilungsgeschichten, die durch das Simileprinzip erklärt werden.

1799 zog Hahnemann mit seiner Familie, die inzwischen acht Kinder umfasste, nach Altona. Seine Versuche, die dortigen hohen Lebenshaltungskosten zu erwirtschaften, ließen sich nicht gut an: Die Kur des psychisch kranken Dichters Johann Karl Wezel, die er nach dem Muster der früheren Klockenbring-Behandlung übernahm, schlug fehl, da er mit dem aggressiven Patienten nicht zurechtkam, und seine im „Reichsanzeiger“ beworbene Schrift „Heilung und Verhütung des Scharlach-Fiebers“ nebst einem „Pülverchen“, das gegen Ansteckung mit Scharlach schützen sollte, erwies sich ebenfalls als erfolglos. Aufgrund seiner prekären ökonomischen Lage folgte 1800 ein weiterer Ortswechsel nach Mölln. In dieser Zeit bewarb und verkaufte er ein selbst hergestelltes „neues Laugensalz“, das sich aber bald als altbekanntes Borax erwies. Er gestand seinen Fehler ein und gab das eingenommene Geld zurück.

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Torgau - Der Geburtsort der Homöopathie

In Torgau nahm die Geschichte der Homöopathie, begründet von Samuel Hahnemann ihren Anfang. Erfahren Sie mehr über diese historische Stadt an der Elbe.

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Erste urkundliche Erwähnung fand der Ort unter dem Namen Torgove in einem Dokument aus dem Jahr 973. Wann der Ort eine Stadt wurde, ist nicht datiert. Zumindest aus dem Jahr 1267 findet sich eine Notiz, die von der Stadt Torgau spricht.

1344 erfolgte die Ersterwähnung der Bürgerwehr Die Geharnischten im Städtebund Torgau, Oschatz und Grimma, die in der Wurzener Fehde 1542 Berühmtheit erlangte. 1485 fand die Leipziger Teilung zwischen den Brüdern Ernst und Albert statt.

Ernst machte Torgau zur Residenz seines Machtbereiches. Schloss Hartenfels wurde zur Hauptresidenz der ernestinischen Kurfürsten: Hier residierten Friedrich der Weise, Johann der Beständige und Johann Friedrich. Torgau war mit Schloss Hartenfels zu der Zeit das politische Zentrum der Reformation und ist heute eine wichtige Lutherstätte in Sachsen. Überliefert ist der Spruch: „Wittenberg ist die Mutter, Torgau die Amme der Reformation“. Im März 1530 verfasste Martin Luther hier gemeinsam mit Jonas, Melanchthon und Bugenhagen die Torgauer Artikel. Johann Walter, der Herausgeber des ersten evangelischen Chorgesangbuchs, arbeitete ab 1526 als Stadtkantor in Torgau.

Im Schmalkaldischen Krieg von 1546 bis 1547 unterlagen die protestantischen Landesfürsten Kaiser Karl V. Infolge der Wittenberger Kapitulation kam neben anderen Gebieten auch Torgau vom ernestinischen Sachsen unter Johann Friedrich zum albertinischen Sachsen unter seinem Vetter Moritz in Dresden. Durch den gleichzeitigen Wechsel der Kurwürde blieb es in Kursachsen. Schloss Hartenfels war fortan nur noch Nebenresidenz, verlor jedoch nie die symbolische Bedeutung für die reformatorische Bewegung.

1552 reiste Luthers Witwe Katharina von Bora nach Torgau, um sich vor der in Wittenberg ausgebrochenen Pest in Sicherheit zu bringen. Bei einem Kutschenunfall brach sie sich jedoch das Becken und starb am 20. Dezember 1552 in Torgau an den Folgen. In ihrem Sterbehaus befindet sich ein ihr gewidmetes Museum. Ihr Grabmal in der Kirche St. Marien ist eine der Torgauer Sehenswürdigkeiten.

Torgau war 1574–1661 von Hexenverfolgung betroffen. Vier Männer gerieten in Hexenprozesse. Der Schäfer Georg Gobisch wurde 1661 zu Festungshaft verurteilt.

Am 3. November 1760 fand mit der Schlacht bei Torgau auf den Süptitzer Höhen die letzte große Schlacht des Siebenjährigen Krieges statt. Katholische Mater-Dolorosa-Kirche

Im Jahr 1811 wurde auf Befehl Napoleons die Festung Torgau ausgebaut, was jedoch nicht seine Niederlage verhinderte. Torgau fiel nach dem Willen der Sieger und den Beschlüssen des Wiener Kongresses 1815 an Preußen.

Seit 1854 gibt es vorrangig für die katholischen Soldaten in preußischen Diensten eine katholische Kirche. Die erste Kirche brannte 1906 ab, die an anderer Stelle größer erbaute Kirche wurde 1909 geweiht.

Zur Zeit des Nationalsozialismus, in den Jahren von 1943 bis 1945, war Torgau Sitz des Reichskriegsgerichts. Im Wehrmachtgefängnis Torgau auf Fort Zinna wurden über 1000 Todesurteile verhängt und vollstreckt. Opfer der Hinrichtungen waren unter anderem Wehrdienstverweigerer, Zeugen Jehovas, Widerstandskämpfer und amerikanische Kriegsgefangene. Heute befindet sich hier ein von der Stiftung Sächsische Gedenkstätten betreutes Museum.

Torgau beherbergte von Februar 1941 bis April 1945 in einer ehemaligen Druckerei in der Naundorfer Straße den Sitz der Verwaltung des Kriegsgefangenenlagers Stalag IV D. Während im Lager in Torgau etwa 800 Kriegsgefangene lebten, waren am 1. Oktober 1944 insgesamt 45.223 Kriegsgefangene im Stalag IV D in Torgau registriert.Sie wurden fast alle auf Arbeitskommandos im Umland verteilt.

Torgau erlangte Ende des Zweiten Weltkrieges internationale Berühmtheit, als sich am 25. April 1945 sowjetische und US-amerikanische Truppen an der Elbe bei der Stadt trafen und am 26. April 1945 diesen Elbe Day für die Kameras auf der zerstörten Elbebrücke in Szene setzten.

Den ersten Kontakt hatten die beiden Armeen während des Krieges in Europa am 25. April 1945 an der Elbe bei Strehla, 30 Kilometer flussaufwärts von Torgau. Der Gedenktag Elbe Day erinnert an dieses Ereignis. Einer der damals am Treffen teilnehmenden US-Soldaten, Joe Polowsky, setzte sich später für die Anerkennung des 25. April als „Weltfriedenstag“ ein. Gemäß seinem letzten Willen wurde er 1983 auf dem evangelischen Friedhof in Torgau begraben.

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Homöopathie in der Praxis

Erfahren Sie was Homöopathie wirklich ist und welche Auswirkungen Sie auf das Leben und die Gesundheit haben kann. Ausgewählte Texte verdeutlichen ihre erstaunliche Wirkung.

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Homöopathie ist gefahrlos. Anders als übliche Medikamente, haben homöopathische Mittel gewöhnlich keine Nebenwirkungen. Die Wahrscheinlichkeit, strukturellen Schaden zu nehmen, ist gleich Null. Der Grund dafür liegt darin, dass homöopathische Mittel dadurch wirken, dass sie die körpereigenen Schutzmechanismen und Selbstheilungskräfte anregen. Sie zeigen keinerlei chemische Aktivitäten, und so haben sie nicht die Möglichkeit, dauerhaften Schaden anzurichten. Die Gabe erfolgt in physiologisch unwirksamer Dosierung. Deshalb können sie sowohl Kindern als auch Erwachsenen ohne Sorgen über die Dosierung verabreicht werden. Sicher für Jedermann.

Homöopathische Mittel sind sehr wirksam - sowohl bei akuten, als auch chronischen Zuständen. Tatsächlich ist die Homöopathie das einzige Prinzip in der Medizin, das eine heilende (und nicht nur lindernde) Behandlung bei einer grossen Anzahl chronischer Erkrankungen bietet, die in anderer medizinischer Lehre als 'unheilbar' gelten. Auch bei leichteren, akuten Erkrankungen, führen sorgfältig gewählte homöopathische Mittel zu rascheren Resultaten als bei anderen medizinischen Lehren.

Homöopathische Mittel sind einfach zu verabreichen. Homöopathische Mittel werden üblicherweise als süsse Zuckerkügelchen zubereitet, welche sehr einfach einzunehmen sind. Aus diesem Grund stimmen Kinder bereitwillig zu, homöopathische Mittel einzunehmen.

Homöopathische Behandlung ist kostengünstig. Für gewöhnlich sind homöopathische Mittel viel preisgünstiger als allopathische oder ayurvedische Arzneimittel. Auch wird wenig wert auf kostenintensive diagnostische Verhahren gelegt, da Homöopathen auf die Symptome angewiesen sind, um das richtige Mittel für eine Person zu finden. So sind die Gesamtkosten für eine Therapie sehr gering. Jedoch scheint dies in westlichen Ländern nicht so zu erscheinen, da homöopathische Behandlungen gewöhnlich nicht durch Krankenversicherungen abgedeckt werden. Aber das ist eine kurzsichtige Sichtweise. Man sollte über langfristige Vorteile nachdenken. Unter sorgfältiger homöopathischer Behandlung verbessern sich nicht nur die unmittelbaren Beschwerden einer Person, sondern auch Ihre Anfälligkeit zu erkranken geht zurück, da sich der allgemeine Gesundheitszustand verbessert. Also ergeben sich auf lange Zeit gesehen eine verbesserte Gesundheit, weniger medizinische Konsultationen und die Gesamtkosten sind sehr gering. Selbst wenn nicht, hat nicht ein weiser Mann einmal gesagt:"Gesundheit ist der wahre Wohlstand"?

Homöopathie betrachtet die gesamten Beschwerden eines Patienten. Sie betrachtet die Person als Ganzes, als eine vereinte Gesamtheit, und nicht einfach als eine Ansammlung von Körperteilen. Also behandelt sie eine Person auch in ihrer Gesamtheit. Dadurch muss man nicht zehn unterschiedliche 'Spezialisten' für seine zehn unterschiedlichen Körperteile aufsuchen. Schliesslich ist unser Körper wohl auch noch mehr als eine Ansammlung von Teilen! Auf diese Weise rettet Ihnen die Homöopathie Zeit, Geld und gleichzeitig noch die Gesundheit.

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